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Austria Center Vienna: Radiologiekongress als immersive Erlebniswelt

22.418 Teilnehmer aus 121 Ländern und mehr als 220 Aussteller versammelte der European Congress of Radiology (ECR) von 4. bis 8. März 2026 im Austria Center Vienna (ACV) und bestätigte damit erneut seine Rolle als internationaler Treffpunkt der radiologischen Community.

|  European Congress of Radiology 2026 im Austria Center Vienna (c) ACV.at / Manzano Images

|  European Congress of Radiology 2026 im Austria Center Vienna (c) ACV.at / Manzano Images

|  European Congress of Radiology 2026 im Austria Center Vienna (c) ACV.at / Manzano Images

Gleichzeitig verwandelte der ECR 2026 das größte Konferenzzentrum Österreichs in eine begehbare Erlebniswelt der Radiologie, wie ACV-Direktorin Susanne Baumann-Söllner berichtet: „Wissenschaftliche Exzellenz, technologische Innovation und internationale Begegnung wurden nicht nur präsentiert, sondern räumlich eindrucksvoll inszeniert“.

Damit sei ein immersives Kongresserlebnis entstanden, das Wissenstransfer und Austausch unmittelbar erlebbar gemacht habe, so Baumann-Söllner: „Darüber hinaus verband der Kongress wissenschaftlichen Dialog mit technologischem Fortschritt und setzte damit – wie bereits seit vielen Jahren - einen spürbaren Wertschöpfungsimpuls für Wien, der von der Hotellerie und der Mobilität bis zur internationalen Sichtbarkeit des Standorts reichte“.

Wissensaustausch als räumliches Erlebnis

Für die Direktorin besteht kein Zweifel: Der ECR 2026 habe gezeigt, wie Wissensvermittlung und Netzwerken auf einem internationalen Kongress heute funktionieren - nämlich über exzellente, filmreif aufbereitete Inhalte, die die Wissensvermittlung als Erlebnis für alle Sinne inszenieren und somit umso nachhaltiger machen. Darüber hinaus sei das Kongressmotto „Rays of Knowledge“ im gesamten Gebäude als durchgängige Experience räumlich erlebbar gewesen.

Die Architektur des Austria Center Vienna mit ihren fünf miteinander verbundenen Ebenen, großen Hallen und flexiblen, technisch optimal ausgestatteten Sälen und Räumen habe die Grundlage für diese Inszenierung gebildet und eine immersive Besucher-Journey durch den gesamten Kongress ermöglicht. So seien fließende Themenbereiche entstanden, in denen Ausstellungsflächen, Networking-Zonen und die Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte ineinander übergingen und eine zusammenhängende Erlebnislandschaft bildeten.

Inszenierung auf allen Ebenen

Bereits der Auftakt setzte ein starkes Signal: Die spektakuläre Opening Ceremony „LIGHT“ bot ein unvergessliches Erlebnis mit Live-Performances internationaler Künstler und inszenierte das Kongressmotto visuell und dramaturgisch, während die Plenary Lectures wissenschaftliche Spitzenforschung auf großer Bühne sichtbar machten.

Ein zentrales Element der räumlichen Dramaturgie war zudem die polySTAGE in der Eingangshalle. Die 52 LED-Paneele der Installation fungierten als prägnanter visueller Ankerpunkt und prägten die Inszenierung im zentralen Bereich des Kongresses. Der ECR nutzte somit die Möglichkeiten des Austria Center Vienna konsequent aus: Mit präziser Content-Dramaturgie und zusätzlichem technischem Setup wurden Programm, Orientierung und Live-Momente zu einer konsistenten Kongresserfahrung verbunden.

Dementsprechend euphorisch fällt auch die Bilanz von Susanne Baumann-Söllner aus: „Der ECR 2026 hat sich heuer in seiner Inszenierung wieder selbst übertroffen. Denn das Ankommen beim Kongress ist für die Teilnehmer oftmals vergleichbar mit dem Eintritt in eine eigene Welt. Was internationale Gäste daran überzeugt, ist das Vor-Ort-Erlebnis. Davon profitiert nicht nur der Kongress selbst, sondern der gesamte Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Wien.“ (red)





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